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SUP Kids – Stand Up Paddling für Kinder

Stand-Up Paddling (SUP) mit Kindern kann richtig Spaß machen. Damit die ersten Versuche im Wasser positiv in Erinnerung bleiben, solltest du auf einige Dinge achten.

Kleinere Kinder sollten möglichst eine gut sitzende, geprüfte Schwimmweste tragen, die dem Gewicht und der Größe entspricht. Auch wenn sie bereits schwimmen können. Denn ein Sturz ins Wasser und das zurück schwimmen zum Board und wieder hinauf klettern, ist anfangs ziemlich anstrengend.

Nehme ein stabiles und breites SUP-Board, das für Anfänger und Kinder geeignet ist. Die zusätzliche Stabilität erleichtert es Kindern, sich auf dem Board wohl zu fühlen und zu lernen, wie man sich auf dem Board bewegt.

Stelle sicher, dass das Paddel eine angemessene Länge für das Kind hat, ein Paddel für Erwachsene ist viel schwerer, auch wenn es von der Länge zusammen geschoben werden kann. Ein zu langes Paddel kann für ein Kind schwierig zu handhaben sein. Es gibt spezielle SUP-Paddel für Kinder, die leichter und kürzer sind.

Stand Up Paddling mit Kindern

Suche nach ruhigen Gewässern mit flachem Wasser, idealerweise ohne starke Strömungen oder Wellen und mit Sandstrand oder einem ähnlich angenehmen Einstieg ins Wasser. Flache Seen oder Buchten sind gute Optionen.

Gemeinsam Paddeln. Mache das Stand-Up Paddling zu einer gemeinsamen Aktivität. Kinder können auf dem Board stehen oder auf den Knien sitzen, während ein Erwachsener paddelt. Dies fördert nicht nur die Sicherheit, sondern macht auch mehr Spaß. Übt zusammen bewusst ein paar Fallübungen ins Wasser und auch wie man zurück aufs Board kommt. Denn irgendwann kommt der Tag wo das Kind allein raus fährt.

Erkläre deinem Kind die grundlegenden Sicherheitsregeln und auch wie man Schlechtwetterfronten erkennt. Geht niemals bei möglichen Gewitter oder Unwetterwarnungen aufs Wasser, auch wenn es im Moment noch alles ruhig aussieht.

Eine Gewitterfront oder ein aufbrausender Wind, der Wellen erzeugt, kann in wenigen Minuten entstehen. Bist du dann zu weit vom Strand entfernt und musst zusätzlich noch auf dein Kind achten, kann das in ziemlichen Streß ausarten. Denke daran, dass es extremst anstrengend ist, bei Windstärken ab 3 Beaufort aufwärts noch zu paddeln.

Ist der Wind dazu noch ablandig, wird es noch schwieriger. Bei starken auflandigen Wind können sehr schnell Wellen entstehen, mit denen man nicht gerechnet hat. Selbst ein ruhiger See kann sich schnell in einen Orkantümpel verwandeln.

Berücksichtige auch die Aufmerksamkeitsspanne deines Kindes und plane regelmäßige Pausen ein, um es nicht zu überfordern. Nehme bei längeren Touren im Sommer auch Wasser, ein paar Energieriegel oder Obst und Sonnenschutzlotion sowie ein T-Shirt mit.

Wenn du am Meer das erste Mal mit deinem Kind paddeln willst, erkundige dich möglichst bei Einheimischen oder anderen erfahrenen Paddlern, nach Strömungen, Felsen unter Wasser, und sonstigen Eigenheiten, die fast jede Bucht mit sich bringt.

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